rbb Berichterstattung vom 10.09.2015

rbb Brandenburg Aktuell Beitrag vom 10.09.2015

 

rbb-online.de Panorama – Familie aus Rangsdorf kämpft um Haus und Grundstück

Beitrag von Ismahan Alboğa

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2015/09/streit-um-zwangsversteigerung-in-rangsdorf.html

13 Kommentare zu “rbb Berichterstattung vom 10.09.2015

  1. Wenn der frühere Besitzer alle Klagen einstellt, dann is doch alles in Butter – oder? Bin bereit meine schwarzen Kapuzenpullis zur Verfügung zu stellen! Wo wohnt denn der Hippie? Jeden Abend Pfefferspray im Gesicht is ja nu och nicht schön …

  2. Mir fehlen die Worte!!!!
    So etwas habe ich noch nie gehört oder gelesen.
    Mein Vertrauen in unsere Behörden ist zerrüttet!

    Ich wünsche viel Kraft und Ausdauer!

  3. Wo bleibt der sogenannte Rechtstaat? Alles Notarisch beglaubigt, bezahlt, gestempelt und dann so ein Pfusch.
    Hat da einer geschlafen? Waren die einzelnen Institute nur scharf auf die jeweiligen Gebüren? Wo bleibt das Soziale im Menschen?
    Spielt nur noch Geld eine Rolle.
    Da hat sich eine Familie einen Traum erfüllt und hart dafür gearbeitet.
    Ich hoffe auf das Menschliche und nicht auf die Gier.
    Viel Erfolg

    • Wir sind auch fassungslos über so viel Gefühlslosigkeit, Oberflächlichkeit, Selbstherrlickeit, Überheblichkeit … wir fallen beinahe von einer Ohnmacht in die nächste! 🙁

      Danke & viele Grüße zurück aus Rangsdorf

  4. Ich bin entsetzt!!! Eigentlich dachte ich, wir leben seit 25 Jahren in einem Rechtsstaat, das scheint wohl nicht so zu sein….. Es kann doch nicht angehen, dass man ein Grundstück im guten Glauben ersteigert und man es nach ” Wertsteigerung” ( siehe Bilder vorher nachher) wieder abgenommen bekommt!!! Da sollten einige Leute Problem haben, in den Spiegel zu schauen und mit ihrem Gewissen kämpfen. Ich wünsche euch weiterhin viel, viel Kraft. Lasst euch nicht unterkriegen.

    • Dankeschön für dein Kommenatar und die aufmunternden Worte… wir werden all unsere Kraft daran setzen, damit unser Zuhause unser Zuhause bleibt!!!

      Viele Grüße aus Rangsdorf

  5. Liebe Kristin + Lieber Philipp,

    nachdem ich von dieser Riesen-Ungerechtigkeit erfahren habe, gilt Eurer Familie mein Mitgefühl !!!!!
    Wie kann es sein, dass bei dem “sozialem Rechtsstaat” sowas abgehen kann? Wo bleibt die sogenannte “Rechtssicherheit” für die Bürgerinnen und Bürger hierbei? Meines Erachtens sollten Bürgerinnen und Bürger, welche sich vom staatlichen Handeln verletzt fühlen, sich hierbei auch bei unabhängigen Gerichten zu ihrem Schutz Gehör verschaffen dürfen, warum werden Euch keine rechtlichen Mittel zugestanden? Staatliche Willkür sollte doch ausgeschlossen sein (Art. 20 (3) GG).
    Weiterhin finde ich hierbei in keinster Weise einen Grundsatz der Verhältnismäßigkeit für gegeben – wenn man betrachtet, dass der Schuldner sich nach ewigen Jahren erst bemüht, wenn sich eine Familie ihren Lebenstraum erfüllt hat und dann auch noch so dreiste Forderungen stellt.

    Ich drück Euch auf jeden Fall ganz fest die Daumen!!!

    • Hallo Heiko,

      danke für dein Kommentar! Dem kann ich nichts hinzufügen! Wir sehen das genau wir du!!! Es ist ziemlich erschreckend wie oberflächlich und selbstherrlich die Justiz am Landgericht in Potsdam in Persona (2 Richter) “arbeiten”… unfassbar!

      Beste Grüße aus Rangsdorf

  6. Hallo Ihr Lieben Rangsdorfer.
    Is Schon ziemlich ungeheuerlich, welche Urteile im Namen des Volkes so gefällt werden.
    Wenn aber der Alteigentümer Recht zugesprochen bekommt, hat ja offensichtlich die Kommune ihre Sorgfaltspflicht beim Ausfindigmachen des Alteigentümers Verletzt. dann solltet ihr doch die Kommune gerichtlich Belangen und auf Schadensersatz verklagen können, oder? Schließlich haben die den Fehler in der Kette begangen.
    Auf jeden Fall drücken wir die Daumen….

    Gruß aus Hamburg
    Ole

  7. Hallo nach Hamburg,
    vielen Dank zunächst für dein Kommentar! Der “Fehler” liegt nach Beurteilung des Richters beim Amtsgericht in Luckenwalde, welche das Vollstreckungsverfahren geführt haben. Dort soll der Sachbearbeiter eine Adresse des Vaters des Schuldners in den Staaten nicht berücksichtig bzw. angeschrieben haben! Wir haben zwar mittlerweile vom Steueramt bestätigt bekommt, dass diese auch versucht haben an diese Adresse zuzustellen,die Post kam aber wieder zurück. Heißt also nicht zustellbar an diese Adresse! Aber damit hat der “hohe” Richter sich erst gar nicht auseinander gesetzt. Eine Prüfung der Behauptungen der “Gegenseite” würde ja arbeit machen und muss er ja offensichtlich auch nicht…wie auch immer. Ein Prozess gegen das Land Brandenburg ist natürlich nach der “Ablehnung unserer Gehörsrüge” (was sehr wahrscheinlich ist) möglich und von uns schon auf den Weg gebracht. Allerdings muss ein sogen.”Fehler” des Sachbearbeiters/Beamten um Haftungsansprüche ans Land gelten zu machen- “grob fahrlässig” sein! Das wird er wohl in unserem Fall nicht sein- lediglich ein Fehler im Ermessenspielraum! Ich will damit nur Andeuten das es sehr schwierig und langwierig wird so einen Prozess anzugehen und auch zu “gewinnen”… es ist alles ziemlich bekloppt!!! 🙁

    Grüße aus Rangsdorf

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